Die erste Zisterne und ihre Funktion

Die Zisterne (Regenwassernutzungsanlage) gibt es schon sehr lange.

Zisternen werden seit über 7000 Jahren in mediterranen Gebieten angelegt. Diese werden meist unterirdisch installiert, da das Regenwasser kühl und dunkel gelagert werden sollte und werden aus Beton oder Kunststoff gefertigt. Heutzutage werden Zisternen im Privatbereich als Speicher von sogenanntem Brauchwasser verwendet, um Waschmaschinen oder Toiletten damit zu betreiben oder für die Gartenbewässerung zu verwenden.

Für diese Zwecke ist keine weitere Aufbereitung des Regenwassers nötig, da die Qualität für die Regenwassernutzung ausreichend ist, vorausgesetzt das Regenwasser wurde entsprechend gefiltert (siehe die 4 Reinigungsstufen).

Nach Herstellerangaben werden jährlich ca. 50.000 Zisternen und ca. 600.000 Regentonnen bundesweit installiert.

Im gewerblichen Bereich werden Zisternen gerne als Speicher von sogenanntem Prozesswasser für betriebliche Zwecke, für Reinigungszwecke oder auch als Löschwassertank genutzt.

Zisternen sind ökologisch sinnvoll und helfen Ihnen dabei kostbares, zum teil teures Trinkwasser einzusparen.

Anlage zur Regenwassernutzung
Quelle Bild: 3P Technik Filtersysteme GmbH
Kurz zusammengefasst!

Seit wann gibt es Zisternen?

Schon vor 7000 Jahren gab es – vor allem in mediterranen Gebieten – Regenwassernutzungsanlagen, sogenannte Zisternen. Diese wurden schon immer unterirdisch gebaut, damit das Regenwasser bzw. „Brauchwasser“ kühl und frisch bleibt. Im Laufe der Zeit haben sich die Techniken und Bauweisen immer weiter verbessert. Das Regenwasser – welches mit diesen Anlagen gesammelt wird – wird heutzutage sowohl privat als auch im gewerblichen Bereich genutzt.