Der Aufbau und Besonderheiten

Eine Regenwassernutzungsanlage besteht grundsätzlich aus einem Regenwassertank, einem Regenwasserfilter, sowie einer Pumpe zur Entnahme des Regenwassers. Der Regenwassertank besteht meist aus Beton oder Kunststoff, seltener aus GFK, wird unterirdisch installiert und mit einem oder mehreren Fallrohren verbunden.

Wichtig ist, dass die Zisterne mit entsprechender Filtertechnik, vor der Zisterne oder in der Zisterne versehen wird um sauberes und klares Wasser zu erhalten. Lassen Sie sich hier am besten ausgiebig und ausführlich beraten um nach der Installation eine reibungslose Funktion der Anlage zu garantieren.

Als Entnahmepumpen eignen sich Tauch-, Tauchdruckpumpen oder sogenannte Jetpumpen (Saugpumpen), für die Versorgung der Haustechnik werden gerne Regenwasserwerke verwendet.

Eine Regenwassernutzungsanlage mit welcher auch die Haustechnik versorgt wird sollte stets von einem Fachmann installiert werden, da es einige Vorschriften und technische Besonderheiten gibt, die es zu beachten gilt. Auch hier gilt der Grundsatz, sich vorher zu informieren um hinterher keine Probleme mit der Anlange zu bekommen.

Die weiteren Informationen zum Thema Regenwassernutzungsanlage finden Sie hier.

Anlage zur Regenwassernutzung
Quelle Bild: 3P Technik Filtersysteme GmbH
Kurz zusammengefasst!

Wie funktioniert eine Regenwassernutzungsanlage?

Die wichtigsten Bauteile sind der Regenwassertank und der Regenwasserfilter. Unter der Erde installiert wird der Regenwassertank mit den Fallrohren verbunden. Des Weiteren werden eine Zisterne und eine Entnahmepumpe (z.B. Tauchruckpumpen) mit angebaut. Für den häuslichen Gebrauch von Regenwasser werden im Normalfall Regenwasserwerke genutzt.